Begleitende Psychotherapie für Kinder und Jugendliche
» Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung « Franz von Sales
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche in Dresden Pieschen
Wozu dient eine Psychotherapie für Kinder und Jugendliche?
Manchmal geraten Kinder, Jugendliche und Familien an einen Punkt, an dem sich der Alltag schwer und einfach alles zu viel anfühlt – in der Schule, zu Hause oder im eigenen Kopf. Für Kinder und Jugendliche gerät das innere Gleichgewicht durcheinander. Ängste, Rückzug, Wut oder Traurigkeit können Zeichen sein, dass etwas Unterstützung braucht. Wenn das eigene Kind leidet, geraten auch Eltern an ihre Grenzen. Das Miteinander wird herausfordernd, scheint kompliziert. In solchen Momenten kann es entlastend sein, nicht allein bleiben zu müssen, sondern jemanden an der Seite zu haben, der zuhört, versteht und Orientierung gibt.
Aus vielen Jahren therapeutischer Arbeit weiß ich, dass es viel Mut braucht, sich Hilfe zu holen und auf Veränderung einzulassen. Das geht Eltern, die sich bei mir melden, weil sie sich Sorgen um ihr Kind machen genauso wie Jugendlichen, die sich auch ohne ihre Eltern ab 15 Jahren an mich wenden können.
In der Psychotherapie für Kinder und Jugendliche in Dresden Pieschen biete ich einen geschützten Raum, um gehört zu werden, schwierige Gefühle zu verstehen, neue Wege zu entdecken und wieder Vertrauen in sich selbst zu gewinnen. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich belastet und was dir helfen kann, wieder mehr Sicherheit und Klarheit zu finden. Du musst nichts „richtig“ machen, wichtig ist nur, dass du nicht allein bleibst.
Kinder und Jugendliche entwickeln sich nicht losgelöst, sondern in ihren Beziehungen. Deshalb beziehe ich Eltern und andere wichtige Bezugspersonen regelmäßig in den therapeutischen Entwicklungsprozess mit ein. Ich unterstütze Sie dabei, die Bedürfnisse Ihres Kindes besser zu verstehen und mehr Sicherheit im Familienalltag zu gewinnen.
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche – wie läuft das eigentlich ab?
Erste Kontaktaufnahme
Eltern, Sorgeberechtigte oder du als Jugendlicher selbst können den Kontakt zu mir aufnehmen. Das geht mit einem Anruf zur telefonischen Sprechstunde oder mit dem Kontaktformular auf dieser Website. Gemeinsam vereinbaren wir einen Termin für ein erstes Kennenlernen in einer Sprechstunde.
Psychotherapeutische Sprechstunde
In diesem Gespräch kannst du mich erst einmal kennenlernen. Wir schauen gemeinsam, was dich gerade belastet und welche Unterstützung die Richtige sein könnte. In bis zu 5 Terminen können wir in Ruhe klären, ob eine Psychotherapie oder andere Möglichkeiten für dich am besten sind. Eine Überweisung brauchst du dafür nicht, nur deine elektronische Gesundheitskarte.
Probatorische Sitzungen
Wenn eine ambulante Psychotherapie notwendig ist und es sich für dich richtig anfühlt weiterzugehen, folgen die sogenannten probatorischen Sitzungen, die bis zu 6-mal stattfinden können. Wir lernen uns dabei besser kennen und nehmen uns Zeit für das, was dich beschäftigt. Du kannst erzählen, was dir wichtig ist und was du gerne verändern möchtest. Wir besprechen ausführlich, welche Ziele du für die Psychotherapie hast. In deinem Tempo und auf deine Art. Gemeinsam schauen wir, wie ich dich bestmöglich unterstützen kann. Wichtig ist dabei vor allem, dass du dich sicher und verstanden fühlst.
Antrag auf Finanzierung gesetzliche Krankenkasse
Wenn sich zeigt, dass eine Therapie für Dich zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll ist und dir guttun kann, kümmern wir uns gemeinsam um die nächsten Schritte. Vor dem Start benötigen wir einen kurzen Bericht durch deinen Kinder- oder Hausarzt (Konsiliarbericht) – dabei unterstützen wir dich und deine Eltern selbstverständlich. Die Psychotherapie wird dann bei der Krankenkasse von deinen Sorgeberechtigten beantragt. Jugendliche ab 15 Jahren können das auch ohne deren Zustimmung. Sind die Voraussetzungen erfüllt, werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.
Die Therapie beginnt
Nach der Bewilligung durch die Krankenkasse beginnt die eigentliche Therapie. Zunächst haben wir bis zu 2x12 Termine (2x Kurzzeittherapie), um gemeinsam an den Themen zu arbeiten, die dir wichtig sind. Ob und wie es danach weitergeht, entscheiden wir zusammen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. In der Therapie schauen wir vor allem auf das, was dich stärkt und was dir hilft. Wir sprechen über die Menschen, die in deinem Leben wichtig sind, und suchen gemeinsam nach Wegen, die sich für dich richtig anfühlen. Dabei ist wichtig: Du hast Mitspracherecht – du bestimmst mit, worüber gesprochen wird und wie schnell oder langsam wir vorgehen.
Geht Psychotherapie für Kinder und Jugendliche auch ohne Eltern?
Vielleicht fragst du dich, ob deine Eltern in der Therapie immer alles wissen oder dabei sein müssen. Diese Sorge ist ganz verständlich.
Wenn du unter 15 Jahre alt bist, brauchst du ihre Zustimmung, damit eine Therapie beginnen kann. Trotzdem bleibt das, was du erzählst, bei mir geschützt. Wir sprechen gemeinsam darüber, was weitergegeben wird und was nicht.
Ab 15 Jahren kannst du auch alleine zur Psychotherapie kommen. Deine Gespräche sind vertraulich.
Nur wenn es dir sehr schlecht geht und ich mir ernsthafte Sorgen um dich mache, kann es notwendig sein, deine Eltern mit einzubeziehen. Auch dann passiert nichts hinter deinem Rücken. Wir sprechen vorher offen darüber.
In solchen Momenten kann es entlastend sein, nicht allein bleiben zu müssen, sondern jemanden an der Seite zu haben, der zuhört, versteht und Orientierung gibt.
Aus vielen Jahren therapeutischer Arbeit weiß ich, dass es viel Mut braucht, sich Hilfe zu holen und auf Veränderung einzulassen. Das geht Eltern, die sich bei mir melden, weil sie sich Sorgen um ihr Kind machen genauso, wie Jugendlichen, die sich auch ohne ihre Eltern ab 15 Jahren an mich wenden können.
In der Psychotherapie für Kinder und Jugendliche biete ich einen geschützten Raum, um gehört zu werden, schwierige Gefühle zu verstehen, neue Wege zu entdecken und wieder Vertrauen in sich selbst zu gewinnen. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich belastet und was dir helfen kann, wieder mehr Sicherheit und Klarheit zu finden. Du musst nichts „richtig“ machen, wichtig ist nur, dass du nicht allein bleibst.
Kinder und Jugendliche entwickeln sich nicht losgelöst, sondern in ihren Beziehungen.
Deshalb beziehe ich Eltern und andere wichtige Bezugspersonen regelmäßig in den therapeutischen Entwicklungsprozess mit ein. Ich unterstütze Sie dabei, die Bedürfnisse Ihres Kindes besser zu verstehen und mehr Sicherheit im Familienalltag zu gewinnen.
Wichtige Hinweise für Eltern
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Psychotherapie für Kinder und Jugendliche
BPtK_Elternratgeber_01.pdf
Weil sich das Wohl eines Kindes immer im familiären Miteinander widerspiegelt, begleite ich auch Paare in meiner Paartherapie dabei, ihre Beziehung in herausfordernden Lebensphasen zu stärken. Eine liebevolle, stabile Partnerschaft gibt Sicherheit und emotionale Geborgenheit für die ganze Familie.
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche - privat versichert
Zu Beginn klären wir gemeinsam, ob Psychotherapie von Ihrer Krankenkasse übernommen wird und welche Unterlagen dafür nötig sind. In der Regel ist die Vorgehensweise ähnlich wie bei den gesetzlichen Versicherten. Es gibt es zunächst bis zu 6 probatorische Sitzungen, um zu prüfen, ob eine ambulante Therapie hilfreich ist. Zusätzlich wird eine ärztliche Bescheinigung benötigt. Anschließend wird die Therapie bei der Krankenkasse beantragt und bei Genehmigung von ihr übernommen.
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche - Selbstzahler
Auch wenn die Voraussetzungen für eine psychotherapeutische Behandlung im Sinne der Krankenkassen nicht erfüllt sind, kann es dennoch sinnvoll sein, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, psychotherapeutische Sitzungen als Selbstzahlerleistung wahrzunehmen.
Psychotherapie für Kinder und Jugendliche – auf Spanisch und Deutsch
Wenn Spanisch die Muttersprache eines Kindes, Jugendlichen oder eines Familienmitglieds ist, kann die Psychotherapie auch bilingual stattfinden. Gefühle, Gedanken und Erfahrungen lassen sich oft leichter in der eigenen Muttersprache ausdrücken, was den therapeutischen Prozess unterstützt. Kinder, Jugendliche und ihre Eltern können daher Spanisch sprechen; ich selbst spreche in der Therapie Deutsch. So entsteht ein sicherer Rahmen, in dem Verständigung, Vertrauen und gemeinsames Arbeiten gut möglich sind.
Psicoterapia en español
Si el español es la lengua materna de su hijo, hija o de algún miembro de la familia, la psicoterapia puede realizarse de forma bilingüe. Expresar emociones y pensamientos en la lengua materna suele ser más fácil y puede ayudar mucho en el proceso terapéutico. Los niños, adolescentes y padres pueden hablar en español; yo acompaño la terapia en alemán, creando así un espacio seguro y de confianza.